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THERAPIE

Kennen Sie das nicht auch?

... ab und an Ehrenrunden - trotz bester Vorsätze und Absichten - altgewohnte Verhaltens- und Einstellungsmuster zu drehen?

Innere und äußere Streitereien und Eskalationen zu riskieren und die heilsame Weisheit des eigenen Körpers auch noch zu bekämpfen?

Glücklich wird man so wohl kaum.

Aber wie heilsame stärkende Auswege finden?

Vernunft, Einsicht und darüber Reden reichen jedoch leider nicht um nachhaltig etwas zu ändern.

Vielmehr braucht es Mut, Disziplin, Durchhaltevermögen, regelmäßiges Training und Übung.

Passives Abwarten der Er-Lösung verstärkt Resignation.

Mit kleinen Schritten anfangen das Mögliche tun ist zwar nicht einfach aber ein Beginn.




 

Die Stadt: Carlotta Stimpfle

 

Psychotherapie ist eine professionelle Unterstützung, um krank machende Einstellungen und Gewohnheiten zu verändern.

Dies erfordert eigene aktive Motivation, Mut und Mitwirkung und kann durch passives Abwarten nicht gelingen.

So können alternative stärkende heilsamere Glaubenssätze, Einstellungen, Haltungen, Verhaltensweisen zu eingeübten Gewohnheiten werden.

Es geht keineswegs darum etwas besser zu machen als in der Vergangenheit, sondern um ein mehr an Flexibilität und Handlungsoptionen zu gewinnen.

Keineswegs kann man etwas WEG MACHEN, denn Menschen sind keine Maschinen, die man repariert, vielmehr geht es um Reifungs-, Lern- und Transformationsprozesse zu gestalten.

Der Organismus, Leib, Körper ist dabei ein wertvoller Berater, der unbestechlich spiegelt, wenn unsere gewohnten überhöhten Ansprüche krank machen.

Es ist leider weit verbreitet, jedoch nicht im eigentlichen Interesse der Betroffenen das "Frühwarnsystem" des Organismus (Schmerzen, Ängste, Zwänge, Depressionen, ...) zu bekämpfen, aushebeln oder ausschalten zu wollen.

Vielmehr geht es um das Erlernen eines achtsamen liebevollen Umgang mit sich selbst! In dieser Weise gilt es die Frühwarnungen des unbestechlichen Freundes - des Körpers - ernst zu nehmen und dem Organismus entgegenzugehen, wenn er Ruhe, Erholung, Muse, Stille, ... einfordert.

Freier von gewohnten Konventionen und blinder Regeleinhaltung zu werden, Grenzen früher zu ziehen, um selber dafür zu sorgen so dass der Organismus nicht mehr mit Notsignalen das Gleichgewicht anmahnen muss.

Zu lernen mehr bei sich zu sein, sich zu spüren statt sich im Äußeren zu verankern.

Dabei gilt was Erich Kästner sagte: "Es gibt nichts gutes, außer man tut es" (und zwar immer wieder ... ).




 

Löwe und Camel: Carlotta Stimpfle